Freitag, 15. April 2011

Alex Vanzetti - Israel

Alex Vanzetti - Israel
Alex Vanzetti - Israel
Der israelische Fotograf Alex Vanzetti liebt das Ungewöhnliche: ungewöhnliche Perspektiven, Menschen in ungewöhnlichen Situationen, auch versieht er seine Bilder mit einer ungewöhnlichen Strahlkraft. Er ist ein Fotograf, der mit Farben, Bewegungen und Ausdruck spielt und damit völlig neue Bilder kreiert, die das Auge des Betrachters gefangen nehmen. Besonderes Merkmal der Fotografien von Alex Vanzetti ist die Kreativität, die eine Umgebung für die Modelle schafft oder wählt, die zum Träumen veranlasst. Die Perspektive, aus der die Aufnahmen gemacht werden, ist stets eine bizarre, die den Blick des Betrachters festhält und zum Nachdenken anregt. Experimentierfreudigkeit ist das Markenzeichen aller Fotografien, die sich jenseits vom Mainstream bewegen. Über Alex Vanzetti als Person ist dabei fast nichts bekannt. Offensichtlich will der Fotograf lieber seine Bilder sprechen lassen, als selbst in Erscheinung zu treten.

Besonderen Ausdruck entfalten etwa seine Unterwasserbilder, die einerseits das Spiel mit Farbe und hoher Farbbrillanz zeigen, andererseits betont schwarz-weiß gehalten sind und so die Außergewöhnlichkeit der Situation unterstreichen. Denn die Unterwasserbilder zeigen stets eine Frau, die in einer bestimmten Form in Kommunikation mit ihrer Umgebung steht oder scheinbar selbstgenügsam die Situation genießt. Ästhetik und Ausgefallenes verbinden sich dabei in atemberaubender Weise und die Unterwasserbilder zeigen ein Höchstmaß an Kreativität und Erfindungsreichtum, die natürliche Gegebenheiten genauso in den Blick nehmen wie die von Menschenhand gemachte Positionierung des Modells.

Auch die Bilder, die Nacktaufnahmen am Toten Meer zeigen, lassen den Menschen als Teil der ihn umrahmenden Natur erscheinen. Außergewöhnliche Nacktaufnahmen sind dabei ein bevorzugtes Subjekt des israelischen Fotografen. Die eingefangenen Situationen zeigen dabei stets eine nackte Frau aus besonderer Perspektive, die scheinbar ganz mit der Natur verschmilzt. Die betont erotische Komponente vermittelt dabei eine Leichtigkeit des Seins, die losgelöst ist vom Alltag. Ineinander verschlungene Menschen, Brüste und laszive Posen betonen diesen Aspekt auf ästhetische Weise. Auch hier bilden Farbfotografien und schwarz-weiß gehaltene Aufnahmen einen wirkungsvollen Kontrast. Spielerische Elemente wie Hüte, Tücher oder Schirme unterstreichen die Alltagsferne und die Modelle scheinen entrückt vom täglichen Einerlei.


Die Porträts, die Vanzetti von Männern, Frauen und Kindern angefertigt hat, offenbaren unterschiedlichste menschliche Regungen, haben aber immer den Fokus auf der Einzigartigkeit der/des Porträtierten. Vanzettis Modelle sind keinesfalls gewöhnlich. Sie zeigen sich mal nachdenklich, mal provokativ offen, mal abwartend, mal lachend oder in der Kommunikation mit einem Du begriffen. Ausnahmslos sind es jedoch völlig individuelle Gesichter, keines gleicht dem anderen. Vielmehr werden hier gekonnt Typen von Menschen eingefangen, die in ihrem Ausdruck Freude, Zorn, Zweifel oder Verspieltheit zeigen und so die Bandbreite menschlichen Empfindungsvermögens offenbaren. Es sind Charaktere und keine makellos schönen Modelgesichter, die Vanzetti wählt, vielmehr wird das Menschsein aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

Auch Vanzettis Naturporträts zeigen einen Blickwinkel der ungewohnt ist. Bizarre Formationen im Toten Meer, Wüstenlandschaften, Aufnahmen von Gebirgszügen oder einfache Landschaftsaufnahmen wie Strände machen deutlich, dass auch die Natur aus ungewöhnlicher Perspektive betrachtet werden kann. Vanzettis Arbeiten sind ausnahmslos beeindruckend und gekonnt gemachte schwarz-weiß Fotografien verleihen Landschaften einen zusätzlichen Reiz. Ob nun der Mount Everest, israelische Wüstenlandschaften oder das Atlas-Gebirge in Marokko: Natur erscheint hier von ihrer ungewohnten Seite, wirkt aber einnehmend und Respekt einflößend.

Montag, 28. Februar 2011

Bikini Paradise


Entdecken sie die Bikini-Models Schönheiten aus Singapur.

DAMARIS LEWIS, IZABEL GOULART, SHANNAN CLICK AND KENZA FOURATI.

Dienstag, 22. Februar 2011

Jolies Filles de France

Hübsche Mädchen in Le Lavandou Frankreich
Hübsche Mädchen in Le Lavandou Frankreich 1961

Le Lavandou (provenzalisch Lou Lavandou) ist eine französische Gemeinde an der Mittelmeerküste am Fuß des Massif des Maures im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Direkt vorgelagert befinden sich die Inseln Port-Cros und Île du Levant, die mit Porquerolles zu den Îles d'Hyères zählen.
Das Wort Lavandou erinnert aufgrund der Namensähnlichkeit zuallererst an Lavendel (französisch lavande). Tatsächlich wächst wie an vielen Orten in der Provence in den Höhenzügen des Massif des Maures eine Lavendelart (lavandula stoechas). Die Bezeichnung des Lavendels in der ursprünglichen Landessprache, dem Provenzalischen ist jedoch Queirélé. Die wahrscheinlichste Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Namens gab der provenzalische Dichter und Nobelpreisträger Frédéric Mistral, der das Wort lavoir (französisch für Waschhaus) als Ursprung des Namens angibt. Das Rathaus von Le Lavandou besitzt ein Gemälde, das den Weiler Lavandou im Jahr 1736 darstellt. Im Vordergrund ist ein Waschhaus zu sehen, in dem die Frauen des Ortes ihre Wäsche waschen.
Mit der deutschen Stadt Kronberg im Taunus in Hessen ist Le Lavandou durch eine Städtepartnerschaft verbunden.

Dienstag, 8. Februar 2011

Bikini Paradise


Bikini Paradise der Film

Marine-Offizier Allison Fraser (Kieron Moore) wird von seinem Vorgesetzten, Kommissar Lighton (Alexander Knox), auf die Pazifischen Inseln geschickt, um die Lehrerin Harriet Pembroke (Kay Walsh) ausfindig zu machen. Diese ist vor über 20 Jahren, während des Zweiten Weltkriegs, gemeinsam mit einer Gruppe Schülerinnen verschwunden, als sie auf der Flucht vor den Japanern war. Bei ihrer Suche stranden Fraser und sein Kollege Anthony Crane (John Baer) auf einer einsamen Insel, die aber gar nicht so unbevölkert ist, wie die beiden anfangs vermuten. Schnell entdecken sie, dass es nur so vor knapp bekleideten Frauen in Bikinis wimmelt, ahnen aber nicht, dass es sich dabei um die einst verschwundenen Schülerinnen von Frau Pembroke handelt. Als sie schließlich von acht Frauen gefangen genommen werden, die noch nie zuvor wirklich einen Mann gesehen haben und dementsprechend neugierig sind, werden sie zur Anführerin der Gruppe gebracht, die sich schließlich als die vermisste Harriet Pembroke selbst entpuppt.

Nachdem diese die Männer verhört und festlich bewirtet hat, erzählt sie ihnen, welche genauen Pläne sie eigentlich hat: Sie will Fraser und Crane zu "Paarungszwecken" für ihre Mädchen nutzen und dann umbringen lassen. Das gefällt den beiden allerdings gar nicht und noch in der Nacht, in der ihre Heirat mit Rachel (Janette Scott) und Maya (Anna Brazzou) stattfinden soll, flüchten die beiden. Und zwar mit der Unterstützung ihrer Zukünftigen, die vom Spiel von Harriet Pembroke genug haben und den Männern helfen wollen. Fraser und Crane verkleiden sich als Frauen und können im Trubel unbemerkt entkommen.

Als kurze Zeit später ein neuer Suchtrupp der Marine im "Bikini Paradise" auftaucht, erzählen die übrigen Frauen den Männern, dass die beiden Offiziere Fraser und Crane verschwunden seien. Genau in diesem Moment tauchen die beiden allerdings wieder auf und die Einheit der Marine flüchtet in Panik zu ihrem Kabinenkreuzer. Die übrig gebliebenen Matrosen begreifen schnell, dass es nun keinen Ausweg mehr gibt und sie gemeinsam mit den Frauen auf der "jungfräulichen" Insel gefangen sind. Also lassen sie sich auf das Spiel von Harriet Pembroke und ihren Schützlingen ein, die davon überzeugt sind, dass sie nun mithilfe der paarungswilligen Männer ein fernes Inselparadies schaffen können, und ergeben sich ihrem Schicksal.




Unique bikini design from the 1960's

Sonntag, 6. Februar 2011

Hinter den Kulissen eines 1960 Cadillac Photo Shootings


Schauen Sie hinter die Kulissen eines 1960 Cadillac Photo Shootings mit dem Bikini Modell Leslie. Der Fahrzeugeigentümer Beau Fellows läßt tief blicken.
Weitere Fotos von Bikini Modell Leslie und anderen schönen Frauen der SoCal Strände Magazine on www.socalbeachmag.net

Sonntag, 19. Dezember 2010

The Dead Sea

Das Tote Meer hat was zu bieten - für den Körper, die Seele und fürs Auge
The Dead Sea

Glühende Sonne, wüstenartige Umgebung, Menschen, die sich vom Toten Meer tragen lassen, Badesalze, Cremes und Shampoos - das alles und noch viel mehr sind Dinge, die man in Zusammenhang mit dem Toten Meer bringen kann.

Das Tote Meer liegt circa 400m unter dem Meeresspiegel und kennzeichnet damit den tiefsten Punkt der Erde. Warum genau man jedoch diesen großen Binnensee als "Totes Meer" bezeichnet, ist nicht endgültig bekannt. Wahrscheinlich aber nennt man ihn deshalb "Totes Meer", weil dieser Binnensee extrem salzhaltig ist. Bis zu 33 Prozent beträgt der Salzgehalt des Wassers. Damit ist der Salzgehalt des Toten Meeres etwa zehnmal so hoch wie der des Mittelmeeres. Durch diesen hohen Salzgehalt bedingt, haben Lebewesen im Wasser fast keine Überlebensmöglichkeiten. Bis auf ein paar Algen und Bakterien im Bereich von Flussmündungen wird man im Toten Meer kein Leben finden.
Was man aber im Toten Meer nun in Hülle und Fülle finden kann, sind Salze und Mineralien, die durch die zahlreichen Flüsse in das Tote Meer hineinströmen, von dort aber nicht mehr hianus können, da das Tote Meer keinen Abfluss hat. Gefördert wird die Anreicherung von Mineralsalzen außerdem durch die Verdunstung von großen Wassermengen in der Hitze des Nahen Ostens.

Genutzt werden die Salzes des Toten Meeres im Norden und Süden des Sees jeweils für verschiedene Dinge. Während die Salze im südlichen Teil des Sees eher der Industrie dienen, werden sie im nördlichen Teil des Sees überwiegend für therapeutische Zwecke eingesetzt. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist das Salz des Toten Meeres sehr gesund und wird als Heilmittel gegen verschiedenste Hauterkrankungen verwendet. So profitieren beispielsweise Menschen von den Salzen, die unter Neurodermitis oder Schuppenflechte leiden. Doch auch Menschen ohne solche Hauterkrankungen können von den Naturgegebenheiten des Toten Meeres in körperlicher Hinsicht nur profitieren, denn auch der hohe Sauerstoffgehalt und die bromidhaltigen Dämpfe der Luft tragen zum Wohlbefinden des Körpers einen großen Teil bei.

Doch nicht nur für Haut und Nase hat das Tote Meer etwas zu bieten, auch das Auge und das Herz kommen beim Blick in die umgebende Landschaft nicht zu kurz. Das Tote Meer liegt am Rande der judäischen Wüste, ein dürres und zugleich sehr heisses Gebiet, was landschaftlich jede Menge zu bieten hat. Die besondere Mischung aus Wüstenlandschaft und fruchtbaren Oasen nimmt sowohl die Augen als auch das Herz des Betrachters gefangen. Eines der Hauptanziehungspunkte in dieser Gegend ist mit Sicherheit das Naturschutzgebiet bzw. der Kibbuz En Gedi - auch als Badeort sehr zu empfehlen.
Entlang des westlichen (israelischen) Ufers des Sees finden sich außerdem noch zwei weitere gepflegte Strandanlagen: Neve Zohar und En Bokek wären da zu nennen. Hier gibt es mittlerweile zahlreiche Hotels und jede Menge Unterhaltungs- und Vergnügungsanlagen, wobei natürlich auch die kulturellen Angebote nicht zu kurz kommen. Und dann ist da natürlich auch noch der Strand an sich, der z.B. in der Gegend von En Bokek durch das getrocknete Salz am Ufer den Eindruck eines weißen Sandstrandes erweckt und dadurch schon einen Besuch wert ist.
Um bei den bekannten Badeorten zu bleiben, gibt es letztlich noch einen auf der jordanischen Ostseite des Sees zu nennen, ganz in der Nähe der Lisan-Halbinsel: Bab Edh Dhra. Dieser Ort ist nicht nur zum Baden ein Geheimtipp, dahinter verbirgt sich möglicherweise auch noch ein historisches Geheimnis. Es wird darüber spekuliert, ob mit Bab Edh Dhra evtl. der Ort gemeint sein könnte, den die Bibel als Sodom bezeichnet und der nach biblischer Überlieferung von Gott selbst vernichtet wurde.

Das Leben im Toten Meer mag also tatsächlich fast "tot" sein, das Leben um das Tote Meer herum ist es aber mit Sicherheit nicht!

Sonntag, 19. September 2010

Mandy’s by the River

Mandy’s by the River - TelAviv

Mandy’s by the River
Im Jahr 1981 gründete der israelische Architekt und Stadtplaner Iwan Piwko sein eigenes Unternehmen. Nachdem er sein Studium der Architektur an der Architecture Technion in Haifa abgeschlossen hatte, wollte er seine Visionen von neuen Baustilen und herausragenden Innendekoraktionen in die Tat umsetzen. Inzwischen beschäftigt er mehr als 10 Architekten, darunter auch Yael Ze’evi. Gemeinsam mit ihm plante er die Innenausstattung von „Mandys by the River“ in Tel Aviv.
Im Daniel Rowing Centre am Ufer des Yarkon entstand ein Veranstaltungsort, der einen äußerst reizvollen Ausblick auf die Stadt Tel Aviv bietet und für vielerlei Events stark frequentiert ist. Ein perfekt geschultes Serviceteam steht den Veranstaltern von Feierlichkeiten jeder Art unauffällig zur Seite.
Besonders beeindruckend ist der ovale Balkon, der durch seine besondere Gestaltung auch in kalten Wintern einen Aufenthalt im Freien gestattet. Das Interieur ist geschmackvoll und sachlich-modern. Mandys by the River eignet sich für Veranstaltungen aller Art. Es gibt Sitzplätze für etwa 200 Personen, die durch das ausgezeichnete Restaurant gleichzeitig versorgt werden können. Feierlichkeiten über den Dächern von Tel Aviv sind etwas Außergewöhnliches und Mandys by the River ist gut ausgelastet. Hier ein Event zu planen, muss lange Zeit im Voraus organisiert werden.
Dabei bieten die Betreiber die unterschiedlichsten Möglichkeiten an. Diese reichen vom Mandys Brunch Menü bis hin zu fantasievoll gestalteten Abendmenüs. Familienfeiern wie Hochzeiten oder besondere Jahrestage werden hier genauso durchgeführt wie Partys oder Business-Veranstaltungen. Pressekonferenzen mit bis zu 250 Teilnehmern sind ebenfalls kein Problem. Größere Events, bei denen Stehplätze ausreichen, sind ebenfalls möglich. Bis zu 1.000 Personen sind für das ausgezeichnet geschulte Team von Mandys by the River dabei überhaupt kein Problem. Die geschmackvoll gestaltete Bar ist dabei ein äußerst beliebter Treffpunkt für die Geschäftswelt von Tel Aviv. Alle Räume von Mandys by the River sind harmonisch miteinander verbunden und zeigen die Liebe zum Detail der Architekten auf beeindruckende Art.
Die Atmosphäre, die den Gast in dieser Lokalität empfängt, ist besonders bei Nacht fast magisch. Die Lichter der Stadt Tel Aviv bilden hier die Kulisse für Events der Extraklasse.
Für die korrekte Planung stellt Mandys by the River unterschiedliche Menüfolgen zur Auswahl.
Der geschickte Einsatz von exotischen Pflanzen und die Kombination von Naturholz in Verbindung mit dem weißen und schwarzen Mobiliar schaffen Kontraste, die absolut beeindruckend sind und Zeugnis abgeben von den Fähigkeiten der Architekten, die diese Dekoration bis ins kleinste Detail geplant und umgesetzt haben.


Blogger United

Mandy’s by the River.

Freitag, 17. September 2010

Bikini-Girls Down Under



In Australien präsentieren die schönsten und heissesten Bikini-Models im Einheitslook Bikinis für einen neuen Bademodenkalender.